Alltagshelfer gegen Stress – was hilft?

Die letzten Jahre bedeuteten für viele Menschen dauerhaften Stress und wenig Möglichkeit, sich zurückzulehnen und zu entspannen. Besonders jene Personen, die viel Arbeit bzw. Familie haben, tun sich schwer, im vollgepackten Alltag Ruhe zu finden. Dennoch ist laut Experten notwendig, dass sich jeder Mensch immer mal wieder Pausen gönnt, in denen er sich zurückziehen und erholen kann. Wie das auch an stressigen Tagen möglich ist, erfahren Leser in diesem Beitrag. Auch wenn dies eine Veränderung im eigenen Leben bedeutet, darf sich jeder Mensch bewusst sein, dass dies essenziell ist, um sich lange gesund, wohl und fit zu fühlen.

CBD-Öl für Akutfälle

Personen, die sich schwertun, abends abzuschalten, können CBD-Tropfen ausprobieren. Diese lindern verschiedenste Symptome. Egal, ob jemand Angst, leichte Depressionen, Panikattacken, chronische Schmerzen oder innere Unruhe hat – ein paar CBD-Tropfen können bereits einen Unterschied machen. Wenn die Leiden oder der Stress aber größer sind, darf das CBD regelmäßig eingenommen werden. So kann sich die Wirkung am besten entfalten. Wer sich fragt „Was ist CBD?“, kann diesen Artikel lesen. Allgemein gesagt, handelt es sich hier um das Cannabidiol, das sich in der Hanfpflanze befindet und anders als THC für keine psychoaktiven Wirkungen sorgt. 

Wer sich CBD kaufen möchte, sollte unbedingt auf die Qualität achten. Nicht jedes Produkt ist nämlich hochwertig. Gerade im Internet gibt es immer wieder Anbieter, die billige Ware verkaufen. 

Meditation

Die buddhistischen Mönche meditieren bereits seit Jahrtausenden von Jahren. In den letzten Jahren ist das Meditieren auch in unseren Breitengraden zu einem immer bedeutenderen Tool geworden, um seine Gedanken zu entspannen und herunterzukommen. Demnach kann es auch für gestresste Personen hilfreich sein, damit Erholung in den Geist zu bringen. Ratsam ist, dass die Meditation regelmäßig gemacht wird. Wer nur wenig Zeit hat, darf sich dennoch täglich ein paar Minuten nehmen, um sich gut zu erholen und das Gedankenkarussell stoppen. 

Yoga 

Neben Meditation ist auch Yoga eine wertvolle Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Beim Yoga werden die Muskeln und Gelenke nicht nur gestärkt, sondern auch gedehnt. Das bedeutet, dass die energetischen Blockaden, die sich häufig auch im Körper abgesetzt haben, aufgelöst werden. Yoginis, die erst am Anfang stehen, können einen Yoga-Kurs besuchen. Hier lernen sie alles und können sofort mit den Asanas in ihrer richtigen Form beginnen. Yin-Yoga ist besonders für jene Menschen ideal, die Ruhe in den Organismus bringen und die Faszien dehnen wollen. 

To-Do-Listen schreiben

Ein weiterer toller Punkt, um sich entspannter zu fühlen und Stress zu vermeiden, ist es, sich To-Do-Listen zu schreiben. Diese sind hilfreich, um sich einen guten Überblick über die Dinge zu machen, die getan werden müssen. Wer diese Listen führen möchte, kann diese beispielsweise wie folgt erstellen: 

  • Liste für den heutigen Tag
  • Liste für die gesamte Woche
  • Liste für den gesamten Monat
  • Bei den To-Dos dürfen immer jene aufgeschrieben werden, die wichtig sind und jene, deren Priorität nicht so groß sind. Demnach können Personen sofort erkennen, was jetzt an erster Stelle steht. Dadurch ist es leichter möglich, Stress zu vermeiden, da der Fokus nur mehr auf dem liegt, was wirklich gemacht werden muss. 

In diesem Zusammenhang ist es auch empfehlenswert, dass sich Personen klar werden, welche Dinge erledigt werden müssen und welche nicht so wichtig sind. Wer sich Prioritäten setzen kann, tut sich am Ende viel leichter, entspannt durch den Alltag zu gehen. Wenn man hingegen bei niemanden Nein sagen kann, dann ist man ständig im Modus gefallen zu wollen. Es ist auch nicht egoistisch, wenn Menschen ihre Grenzen abstecken und klar formulieren, was sie machen möchten und was nicht. Mehr dazu erfahren Leser in diesem Artikel: https://www.focus.de/finanzen/experten/juergen_kurz/alles-eine-frage-der-strategie-clever-vorgehen-mit-diesen-5-tipps-schaffen-sie-ihre-to-do-listen-mit-links_id_5436080.html

Wellness-Wochenende oder Abende – Entspannung pur

Um den Stress richtig abschütteln zu können, dient es vielen Menschen, sich eine Massage oder ein gesamtes Wellness-Wochenende zu gönnen. Möchte man eine professionelle Massage, darf man sich nach einem Masseur umsehen, der dies anbietet. Ansonsten können sich Partner beispielsweise auch gegenseitig eine schenken. Am Wellness-Wochenende dürfen keinesfalls Beauty-Masken, Haarpflege sowie die warme Badewanne fehlen. Wer einen Whirlpool zu Hause hat, kann sich auch dort für einige Zeit zurücklehnen und entspannen.

Lesebrillen – günstige Alternative bei leichter Sehschwäche

Früher oder später trifft es jedem im Leben. Die Augen wollen nicht mehr so funktionieren, wie in jungen Jahren. Meist um den 40. Geburtstag herum beginnen die ersten Schwierigkeiten, Kleingedrucktes lesen zu können. Nach und nach sind selbst Zeitungsartikel nicht mehr so schnell zu entziffern und es wird Zeit, den Augen etwas Hilfe zu schenken. Bei einer leichten Sehschwäche, sind Lesebrillen eine gute Alternative.

Sehschwäche beim Optiker überprüfen lassen

Wer Schwierigkeiten beim Lesen hat, sollte in jedem Fall eine Untersuchung beim Optiker vornehmen lassen. Dieser kann exakt feststellen welche Dioptrien die Brille haben muss, um die Sehschwäche zu korrigieren. Dioptrien ist die Maßeinheit bei Brillen, die die Stärke angeben, die das Glas haben muss. Bei einer leichten Sehschwäche liegt diese meist ab 0,25 bis 2,0. Wenn diese höher ausfällt, ist es meist mit einer einfachen Brille nicht getan.

Zudem kann der Optiker feststellen, ob es sich wirklich nur um eine Sehschwäche handelt, oder möglicherweise eine Fehlstellung des Auges vorliegt. In diesem Fall genügt eine Lesebrille nicht mehr. Um eine Fehlstellung zu korrigieren, muss das Glas entsprechend anders geschliffen werden.

Bei einem Optiker können natürlich ebenfalls einfache Lesebrillen gekauft werden, die bei weitem nicht so kostenintensiv sind, wie Anfertigungen. Wer natürlich Sonderwünsche hat, kann diese direkt vor Ort äußern. Denn wie in allen anderen Bereichen auch, gibt es auch bei den Brillen kaum Grenzen nach oben. Namhafte Modeschöpfer und Designer bieten ganze Kollektionen an, so dass auch jene auf ihre Kosten kommen, die es ein wenig extravagant mögen.

Lesebrillen beim Discounter – laut Test schneiden die gut ab

Einfache Lesebrillen gibt es in jedem Discounter oder Drogeriemarkt zu kaufen. Diese sind extrem günstig und sogar in verschiedenen Ausführungen zu haben. Wer die Dioptrien kennt, die benötigt wird, kann hier auf wirklich günstige Alternativen zurückgreifen. Wer seine Dioptrien nicht kennt, kann auch einfach ausprobieren, mit welcher Brille das Sehen besser wird.

Selbst bei Tests schlagen sich die einfachen Brillen sehr gut. Viele nutzen diese Varianten gern auch als Ersatzbrille, wenn die eigentliche Brille kaputt gegangen ist oder versehentlich liegen gelassen wurde. Das passiert meist denen, die eine Sehhilfe wirklich nur zum Lesen tragen. Brillenträger hingegen haben das Nasenrad ohnehin den ganzen Tag auf und eine einfache Ersatzbrille immer zur Hand.

Endlich wieder richtig sehen!

Viele schieben die Anschaffung einer Lesebrille bewusst auf die lange Bank. Immer wieder wird sich eingeredet, dass es nicht so schlimm sei. Doch im Alltag stoßen viele rasch an die Grenzen und stehen oftmals vor einigen Herausforderungen. Ob es nun der Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel ist oder aber die Speisekarte im Restaurant. Selbst wenn man aktuell nicht vor Ort essen kann, so finden sich zumindest hin und wieder Flyer im Briefkasten, die für die Gaststätten der Region werben.

Darüber hinaus können Kopfschmerzen zu einem Problem werden, wenn die Augen nicht mehr richtig funktionieren. Wer ständig an Kopfschmerzen leidet und nicht mehr richtig scharf sehen kann, sollte das unbedingt überprüfen. Denn leider vergeht eine Sehschwäche nicht, sondern wird zu einem festen Bestandteil.

Sobald man sich dazu durchgerungen hat, sich doch endlich eine Brille anzuschaffen, erscheint es wie neugeboren. Es ist eine unbeschreibliche Bereicherung, endlich wieder alles ohne Probleme lesen zu können und die meisten ärgern sich im Nachhinein sehr, dass sie solange gewartet haben. Der Alltag lässt sich wieder viel leichter und besser gestalten und natürlich hilft die Brille in der Freizeit ebenso. Ob nun am Abend beim schmökern in einem Roman oder beim Lösen des Kreuzworträtsels in der Zeitung. Es ist einfach eine Wohltat, wieder klar sehen zu können und ein Stück Lebensqualität kehrt zurück.

Fazit

Lesebrillen gehören ab einem bestimmten Alter einfach dazu. Die Augen werden mit zunehmendem Alter schwächer und je eher man die Schwäche ausgleicht, umso besser ist es für einen selbst. Denn wer im Alltag nicht alles richtig lesen kann, ist ziemlich aufgeschmissen.

Der Einstieg in die CBD-Anwendung

An CBD kommt heute keiner mehr vorbei. Jeder hat schon einmal von dem Wunderstoff aus der Cannabispflanze gehört. Doch viele wissen immer noch nicht genau, worum es sich dabei handelt und wie man den Einstieg in die CBD-Anwendung wagen kann. Im folgenden Beitrag wird darüber aufgeklärt.

Was genau ist CBD?

Cannabidiol, kurz CBD, ist eine natürliche chemische Substanz aus den weiblichen Blüten der Cannabispflanze. Und nein! CBD ist keine Droge. Es wird in Deutschland wie ein Nahrungsergänzungsmittel behandelt, obwohl die rechtliche Lage zu diesem Sachverhalt noch nicht eindeutig und abschließend geklärt ist.

Auf jeden Fall besitzt CBD ein enormes therapeutisches Potenzial. Und auch wenn immer wieder von einer Modeerscheinung oder einem vorübergehenden Hype die Rede ist, sprechen unzählige positive Nutzererfahrungen und medizinische Studien eine deutliche Sprache.

Cannabidiol ist eines von mehr als 100 Cannabinoiden aus der Hanfpflanze. Weitaus bekannter ist sein Kollege THC – der Stoff, welchem die Cannabispflanze ihre Drogenkarriere verdankt.

Im Gegensatz zu THC hat Cannabidiol keine psychoaktive Wirkung. Es löst also keinen Rausch aus und fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Allerdings findet es bereits in der Medizin als Medikament Anwendung. So gibt es ein Medikament für eine spezielle Form der Epilepsie bei Kindern aus den USA, welches mittlerweile auch in Europa zugelassen wurde.

Wie fange ich am besten mit der CBD-Anwendung an?

Viele Menschen überlegen, CBD einmal auszuprobieren. Sei es nun, weil sie auf ihrer Suche nach einem alternativen Mittel gegen Schmerzen, Depressionen oder für einen erholsamen Schlaf auf Cannabidiol gestoßen sind, oder durch Bekannte auf die vielen positiven Wirkungen von CBD hingewiesen wurden.

Immer noch gilt CBD-Öl als das beliebteste Produkt, wenn es um die Einnahme von Cannabidiol geht. In Bezug auf die Frage, welches CBD-Öl sich am besten für die ersten Anwendungen eignet, sind sich Experten und Verbraucher einig: je geringer die Konzentration, desto besser.

Warum das so ist? Ganz einfach: Cannabidiol ist eine chemische Substanz, die in ähnlicher Form auch in unserem Körper vorkommt und in ganz bestimmten Situationen von diesem ausgeschüttet wird. Es dient in erster Linie dazu, die Konzentration bestimmter Botenstoffe in unserem Körper zu beeinflussen. Das erklärt unter anderem seine angstlösende Wirkung. Ein CBD-Öl mit einem Anteil von 5 Prozent CBD auf 100 mg reicht in der Regel aus, um den eigenen Körper langsam an das Cannabinoid zu gewöhnen.

Die Anwendung von CBD-Öl

Wahrscheinlich liegt es mit an der einfachen Handhabung von CBD-Öl, dass es immer noch zu den Top-Produkten gehört. Die Dosierung ist durch die praktische Flasche mit ihrem Pipetten-Verschluss sehr einfach. Und es kann aufgrund seiner Größe problemlos überall mit hingenommen werden.

Eingenommen wird CBD sublingual. Das bedeutet, es wird unter die Zunge geträufelt und dort für ca. 2 Minuten belassen, bevor man es runterschluckt. So wird der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen und man kann die positiven Effekte in kürzester Zeit wahrnehmen.

Wie bereits erwähnt, ist eine geringe Dosierung zum Anfang der CBD-ÖL-Anwendung zu empfehlen:

Beschwerden Dosierung
Leichte bis mittlere Beschwerden 2 x 3 bis 5 Tropfen CBD-Öl 5 % täglich
Starke Beschwerden / chronische Beschwerden 2 x 3 bis 5 Tropfen CBD-Öl 10 % täglich

 

Hierbei handelt es sich nur um allgemeine Richtwerte zur Eingewöhnung. Wer mit starken Schmerzen oder Ängsten zu kämpfen hat, wird sicher nach der Eingewöhnungsphase, die mindestens eine Zeit von 3 bis 4 Wochen bei täglicher Anwendung ausmachen sollte, zu einem Öl mit einer 15 bis 20-prozentigen CBD-Konzentration greifen müssen. Das ist auch kein Problem, denn in medizinischen Studien bekommen Erwachsene CBD bis zu einer Tagesmenge von 100 bis 800 mg pro Tag verabreicht.

Davon ist man mit 15 oder auch 30 Tropfen CBD-Öl täglich weit entfernt. Selbst wenn man die ganze Flasche an einem Tag einnehmen würde, wäre es also nicht lebensgefährlich. Allerdings stellen sich garantiert ein paar unangenehme Nebeneffekte wie Benommenheit und Durchfall ein. Dies sind Nebenwirkungen, die auftreten können, wenn die Anfangsdosis bei der Gewöhnung an CBD-Öl zu hoch ausfällt.

Falscher Kartoffelsalat – Low Carb Ernährung

Einige scheinen alles essen zu können, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Andere sehen sich ein leckeres Gericht nur an und nehmen zwei Kilo zu. Das liegt schlicht und einfach am Stoffwechsel. Menschen mit einem guten und schnellen Stoffwechsel neigen dazu, weniger Gewicht zuzunehmen. Bei jenen, wo der Stoffwechsel etwas langsamer arbeitet, fällt es dem Körper sichtlich leichter, Reserven anzulegen. Im Laufe des Lebens verändert sich jedoch der Stoffwechsel und Menschen, die bislang keine Gewichtsprobleme kannten, stehen plötzlich vor einem bis dato unbekannten Phänomen.

Verzweifeln müssen Sie nicht, wenn Sie inzwischen auch an dem Punkt angekommen sind, plötzlich etwas zu viel auf den Hüften zu haben. Wichtig ist, dass Sie sich rechtzeitig dazu entschließen, etwas dagegen zu unternehmen. Eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Sport und ausreichend Flüssigkeit kann die gewünschte Veränderung recht schnell herbeiführen.

Diäten als Startschuss für eine neue Ernährungsform

Die Ernährung hat einen sehr großen Einfluss darauf, wie gesund und ausgeglichen wir uns fühlen. Bevor es an die nackten Zahlen auf der Waage geht, eines vorweg: Nicht immer sagen die Zahlen wirklich aus, wie gesund wir sind oder ob wir wirklich unter Übergewicht leiden. Ein vermeidliches Normalgewicht ist im Rahmen einer Gewichtsreduzierung ein deutlich besseres Ziel, als ein Idealgewicht anzustreben. Helfen kann hier die Orientierung am sogenannten BMI. Das Normalgewicht für eine bestimmte Größe schwankt mitunter um bis zu 10 Kilo. 

Grundsätzlich sind kleine Ziele im Rahmen einer Diät leichter zu erreichen, als utopische Wünsche, die sich nicht umsetzen lassen.

Der Wunsch, die Ernährung zu ändern, lässt sich leichter umsetzen, indem eine Diät vorangeht. Besonders gut eignet sich die Low Carb Diät. Hierbei wird ganz gezielt auf Kohlenhydrate aller Art verzichtet. Denn diese sind nachweislich dafür verantwortlich, dass unser Körper Reserven anlegt. Allerdings werden diese in der heutigen Zeit nicht mehr benötigt, da täglich Nachschub verfügbar ist.

Bei Low Carb sind in erste Linie Obst, Gemüse und Fleisch als Hauptnahrungsmittel vorgesehen. Ergänzt werden kann das ganze um weitere tierische Produkte wie Käse, Quark, Eier und Honig. Ohne Weiteres geht es bei dieser Diät überraschend vielseitig auf dem Teller zu. Schwer fällt es jedoch jenen, die gern Kartoffeln, Nudeln und Brot essen. Leider sind die jetzt tabu. Es gibt aber Abhilfe, indem beliebte Gerichte einfach ein wenig abgewandelt werden und in einer neuen Form auf den Tisch kommen. Zum Beispiel gibt es viele Rezepte für falschen Kartoffelsalat, die letztendlich in Sachen Geschmack dem Original ganz nah kommen.

Hat man sich erst einmal an diese Form der Ernährung gewöhnt, ist es nur eine Frage der Einstellung, einfach damit weiterzumachen, und schon ist die Umstellung gelungen. Einige verzichten gänzlich auf die Kohlenhydrate, andere nehmen ein bis zwei Lebensmittel wieder mit auf den Speiseplan – allen voran Reis oder Vollkornprodukte.

Trinken und Sport nicht vergessen

Für ein gutes Körpergefühl dürfen Bewegung und Fitness nicht zu kurz kommen. Dabei geht es nicht darum, Höchstleistungen zu erreichen, sondern schlichtweg fit und beweglich zu bleiben, solang es der Körper zulässt. Laufen, Schwimmen oder Radfahren stärken den Kreislauf und damit auch das Immunsystem.

Wer zudem ausreichend viel trinkt, verspürt über den Tag verteilt weniger Hunger. Bereits nach dem Aufstehen hilft es, ein Glas Wasser zu trinken. Das kurbelt den Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Beides sind wichtige Funktionen, die dabei helfen, Energie zu verbrauchen, die der Körper als Reserve angelegt hatte. Es wird empfohlen, zwischen zwei bis zweieinhalb Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Es stellt sich bereits nach wenigen Tagen eine spürbare Verbesserung ein. 

Fazit

Diäten sind in der Tat ein guter Startschuss, um nicht nur die Essgewohnheiten zu verändern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Durch die zusätzliche Bewegung und das regelmäßige Trinken, fühlen sich die meisten leistungsfähiger, konzentrierter und am Ende sogar ein bisschen schlanker.

Gesund leben – die besten Tipps für den Alltag

In der heutigen Zeit ist Gesundheit wohl eines der wichtigsten Faktoren. Viele Menschen schaffen es jedoch nicht, dem Thema so viel Aufmerksamkeit zu schenken, wie es eigentlich bedarf. Deshalb ist es gut, dass die wichtigsten Tipps kurz und knapp zusammengefasst werden. In diesem Beitrag lernen Leser bedeutsame Ideen für jeden Tag kennen, um sich möglichst gesund und ausgewogen zu ernähren. Jeder Mensch, der auch im Alter fit und fidel sein möchte, kann diese Inspirationen ab nun umsetzen.

Tipp 1: Welche Lebensmittel dürfen gegessen werden?

Es gibt keine pauschale Aussage, was in welcher Form gegessen werden sollte. Wichtig ist, dass jeder Mensch eine Ernährungsform findet, die ihm selbst guttut. Natürlich ist es in diesem Zusammenhang wichtig, dass jene Lebensmittel, die beispielsweise viel Zucker oder Fett enthalten, eher vom Speiseplan gestrichen werden. Gerade Fastfood-Restaurants oder auch die Tiefkühlecke im Supermarkt präsentieren leckere, aber ungesunde Speisen, die nicht unbedingt regelmäßig auf dem Teller landen müssen.

Wer sich mit Ernährung beschäftigt, wird bemerken, dass Lebensmittel nicht nur dafür sorgen, dass man zu- oder abnimmt, sondern auch große Effekte auf die Psyche haben. Wenn man beispielsweise unter depressiven Verstimmungen leidet, kann neben Sonne auch eine bunte Auswahl an frischem Obst oder Gemüse helfen, um den Körper mit allen wichtigen Botenstoffen zu versorgen. Natürlich können auch die Stoffe, die in Schokolade enthalten sind, gut dabei tun, den Geist besser fühlen zu lassen. Greift man dabei zu dunkler Zartbitterschokolade mit einem sehr hohen Kakaogehalt (über 70 %), dann ist meist nur wenig Zucker enthalten.

Auf dem Speiseplan für einen gesunden Menschen darf eine Auswahl an folgenden Lebensmitteln stehen:

  • Obst und Gemüse (im besten Fall biologischer und regionaler Herkunft)
  • Wildkräuter
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen
  • Tierische Produkte wie Eier, Fleisch usw. nur in geringerem Maße, da sie viele Stoffe enthalten, die die Übersäuerung vom Körper verstärken können

Tipp 2: Essen zubereiten bzw. vorkochen

Die meisten Menschen wissen, dass es Lebensmittel gibt, die gesund sind und gewisse andere stattdessen lieber vermieden werden sollten. Im stressigen Alltag jedoch bleibt oftmals nicht viel Zeit, um sich immer etwas Frisches zu kochen. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, wenn die Gerichte bereits alle vorgekocht sind. Gerade Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln oder Ähnliches können in größeren Mengen gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wer abends nach Hause kommt, kann die Zutaten einfach mit frischem Gemüse, ein bisschen Fleisch oder Fisch ergänzen und dann verspeisen.

Ist man den ganzen Tag im Büro, ist es gut, wenn sich Angestellte das Essen selbst mitnehmen. Kantinenessen oder der Bäcker um die Ecke haben meist nicht eine große bzw. gesunde Auswahl. Nebenbei ist das gekaufte Essen häufig sehr teuer.

Tipp 3: Immer mal wieder eine Essenspause einlegen – intermittierendes Fasten

Wer sich mit Gesundheit beschäftigt, ist sicherlich schon mal auf das Fasten gestoßen. Hier gibt es verschiedene Formen und natürlich ist nicht jede Form etwas für jeden Menschen. Das darf man sich unbedingt bewusst machen.

Möchte man eine einfache Fastenform ausprobieren, die den Alltag auch nicht zu sehr beeinflusst, dann ist das intermittierende Fasten (in der Form von beispielsweise 16:8) ideal. Hier essen Menschen in einem Intervall von acht Stunden. Das kann im konkreten Fall heißen, dass erst ab ca. 11 Uhr gegessen wird und dann nur bis 19 Uhr am Abend. Die restlichen Stunden dürfen nur Wasser, ungesüßte Tees oder Kaffee ohne Milch und Zucker zu sich genommen werden. Weitere tolle Tipps können in diesem Beitrag nachgelesen werden.

Der Grund, warum diese Fastenform gesund ist, liegt darin, dass dem Körper und der Verdauung eine Ruhepause gegönnt wird. Damit können sich die Zellen regenerieren und bleiben langfristig gesünder. Die Stundenanzahl kann natürlich zu Beginn auch reduziert werden. Am Anfang reichen auch 14 oder 15 Stunden.

Ist man unsicher oder hat sonstige Beschwerden, kann alles mit einem Arzt abgeklärt werden. Mehr Informationen zum Thema Gesundheit lesen Neugierige hier: https://degam2015.de/.

Tipp 4: Genügend Wasser trinken

Der Tipp ist jedem klar und dennoch bewirkt er große Veränderungen. Viele Menschen trinken trotz des Wissens darüber zu wenig. In diesem Fall kann man sich eine Flasche bereitstellen, die immer in der Nähe ist. So trinkt man täglich genug. Die Menge sollte dabei bei ca. zwei Litern liegen.

Beim Angebot in Spielhallen gilt Qualität vor Quantität

Das Glücksspiel erlebt seit einigen Jahren einen enormen Aufschwung. Dies mag einerseits daran liegen, dass immer mehr Menschen darin die ideale Methode lukrativer Investition sehen, zum anderen aber natürlich an den wirklich umfangreichen Angeboten der Casinos. Vor allem im Internet ist das Angebot der einzelnen Online Spielbanken extrem groß.

Dabei geht es aber nicht nur um die große Auswahl an Spielen und Software, sondern auch um Bonusprogramme. Gerade namhafte Casinos, denen Kundengewinnung und Kundenbindung am Herzen liegen, arbeiten mit attraktiven Willkommensboni für Neukunden. Diese Boni können nach der Registrierung aktiviert werden und vergrößern entweder das Startguthaben des Nutzers drastisch oder ermöglichen eine Vielzahl an Freispielen.

Das Spiel- und Bonusangebot in Spielhallen ist aber leider nicht immer überschaubar und leider auch nicht immer transparent. Einige Nutzer fühlen sich dadurch verunsichert und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Im Casino den Überblick über das Angebot behalten

Es ist nicht immer leicht, einen Überblick über Spiel- und Bonusangebote zu behalten. Neulinge sollten daher systematisch vorgehen und sich vor der Registrierung damit auseinandersetzen.

Großes Angebot an Spielesoftware

Beim Testen eines neuen Casinos sollten Spieler das Angebot überprüfen und nachsehen, welche Software Hersteller die Games im Casino entwickelt haben. Namhafte Firmen für Casino Software sind beispielsweise Novoline (Novomatic), NetEnt, Playtech oder Microgaming.

Diese Spiele Provider sind durchweg lizenziert. Das bedeutet, die Software wurde durch unabhängige Institute darauf geprüft, ob sie fair ist und die tatsächliche Gewinnwahrscheinlichkeit garantiert. Transparente RNGs, also Zufallsgeneratoren, die den Spielen der Software zugrunde liegen, können vom Casino nicht manipuliert werden. Somit ist man bei Games zertifizierter Provider, was Sicherheit und Fairness betrifft, gut beraten.

Spieleangebot in Spielotheken

Ein weiteres Indiz dafür, dass das Angebot eines Casinos gut ist, ist die Auswahl an Spielen. Darunter sollten sich einerseits Klassiker und Kultspiele befinden und andererseits auch neue Spiele, die gerade erst den Markt erobern. Etablierte Casinos finden eine gute Balance zwischen diesen beiden Bereichen.

Eine sehr große Kategorie im Casino ist die der Slots oder Slot Games. Bei diesen Automatenspielen geht es darum, Gewinnreihen zu treffen und abzuräumen. Da es sich dabei um ein sehr beliebtes Angebot handelt, gibt es massenweise Slots im Angebot.

Auch Tischspiele und Kartenspiele werden fast überall angeboten: Baccarat, Roulette, Poker. Wer noch mehr Spannung sucht, nutzt ein Live Casino.

Die besten Online Casinos bieten zudem meist Live Streaming für Tisch- und Kartenspiel an, wobei Spieler virtuell gegen andere Spieler antreten und so ein realistischeres Casino Erlebnis haben können.

Bonusangebot im Casino

Ein weiteres wichtiges Angebot von Spielotheken sind die Boni. Meist werden diese dann gewehrt, wenn neue Spieler ins Casino kommen und durchstarten.

Hierbei gibt es die Möglichkeit, durch Freispiele das Casino und dessen Spieleangebot auf Herz und Nieren zu prüfen oder durch Guthaben, dass die Spielothek einem gutschreibt, also eigentlich schenkt, im großen Stil abzuräumen. Man geht also vor allem als Neuling kein Risiko ein und erhält die Chance, Gewinne mit nach Hause zu nehmen.

Auch wer schon länger im Casino spielt, kann oft von Boni profitieren. Diese können dann unterm Spiel aktiviert werden und als Booster wirken.

In der Spielhalle gilt Quantität vor Qualität

Wie in vielen Bereichen des Lebens, gilt auch im Casino Quantität vor Qualität. Ein immens großes Angebot kann jede Spielothek schaffen, aber wenn die Qualität nicht stimmt, werden Spieler unzufrieden. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass das Angebot abwechslungsreich ist und mehrere namhafte Software Hersteller vertreten sind. Es empfiehlt sich im Casino – auch online – immer, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen.

Ein faires Casino bietet zum Beispiel Boni an, die nicht an vom Spieler einzuzahlende Mindesteinsätze gekoppelt sind. Dies kann den Bonusbedingungen entnommen werden, beispielsweise hier https://www.onlinecasinosdeutschland.de/tipps/casino-bonusbedingungen/.  Fairness und Transparent sollte im gesamten Angebot der Spielhalle großgeschrieben werden.

Das Live Casino als Antwort auf einen Nachteil der Online Casinos

Bekanntlich bieten Online Casinos zahlreiche Vorteile für Glücksspieler in aller Welt. Sie können zu jeder Zeit an jedem Ort spielen, wann sie möchten und brauchen sich nicht den in Spielbanken üblichen strengen sozialen Verpflichtungen wie einer Kleiderordnung zu unterwerfen. Aufgrund der Möglichkeiten der Computertechnologie ist das Spielangebot reichhaltiger, packender und vielseitiger. Allein zu den bekannten Tischspielen wie Poker, Baccarat, Blackjack und Roulette stehen Hunderte von attraktiven Abarten zur Verfügung, darunter solche wie Blackjack Switch, die mit einer sensationellen RTP-Quote von 99,87 % aufwarten. Zu allem Überfluss ist es heute so einfach wie nie zuvor, in einem Live Casino ohne Anmeldung um Echtgeld zu spielen.

Trotzdem hatten Online Casinos einen Makel. Der Nachteil war, dass sie trotz aller technologischen Raffinessen niemals dazu in der Lage waren, eine ähnliche Atmosphäre wie in Spielbanken herzustellen. Die Spielatmosphäre von Spieltempeln wie Las Vegas und Monte Carlo wurde in zahlreichen Filmen sowie in der Weltliteratur verewigt. Sie besitzt eine Strahlkraft, die Menschen auf der ganzen Welt anzieht und begeistert.

Doch die Betreiber von Online Casinos sowie die größten Spielentwickler und Provider für Casinosoftware wie NetEnt, Playtech, Microgaming, Evolution Gaming, IMG und Extreme Live Gaming besaßen nach vielen Jahren triumphaler Praxis in der Branche der Online Casinos, innerhalb derer sie Jahr für Jahr mit Innovationen für einen immerwährenden Fortschritt sorgten, inzwischen genügend Expertise, um auch für dieses Problem eine Lösung zu finden. Die Lösung war die Herbeiführung eines Live Casinos.

Was ist ein Live Casino?

Die Räumlichkeiten für Live Casinos werden von den traditionellen Spielbanken hergestellt. Diese bieten Räume für Übertragungen an. In diesen Räumen sind Equipment, Inventar und Atmosphäre der Spieltempel perfekt simuliert. Zugleich sind dies die Örtlichkeiten, in denen die Livespiele stattfinden, und zwar mit echten Dealern, echten Spieltischen und in Echtzeit. Der Spieler, der nun einen Spieltisch belegt, hat die Möglichkeit, über den Livechat mit dem Dealer zu kommunizieren und diesem seine Spielzüge mitzuteilen. Andere Optionen der Interaktion sind der Tastendruck bzw. der Touchscreen, der insbesondere bei Spielern mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet zum Einsatz kommt.

Die Vorteile von Live Casinos

Spieler, die an solchen Live-Spielen teilnehmen, erfahren alle Vorteile von Online Casinos. Gleichzeitig wird der Nachteil von Online Casinos der mangelnden Atmosphäre kompensiert. Den Spielern werden dadurch ein besseres Spielerlebnis und mehr Immersion gewährt. Ein weiterer Vorteil von Live Casinos ist, der von Spielern immer wieder genannt wird, dass diese in Echtzeit und damit ohne den RNG (Random Number Generator = Zufallsgenerator) stattfinden. Dies ist für Spieler ein wichtiger Punkt, die dem RNG nicht unbedingt vertrauen. Live Casinos gibt es bereits seit 1996. Sie wurden also nur zwei Jahre nach dem ersten Online Casino eingeführt und besitzen somit eine fast ebenso lange Geschichte, durch deren Lauf die Kinderkrankheiten überwunden wurden und die Technologie ausreifen konnte.

Ein Live Casino mobil nutzen

Auch die Anzahl der Spieler, die mobil in einem Online Casino agieren, wird immer größer. Die rasanten Fortschritte in den Bereichen Miniaturisierung, Digitalisierung und Erhöhung von Übertragungsgeschwindigkeit und Performance haben dazu geführt, dass das Spielerlebnis in Spielen mit einer mobilen Version nicht länger spartanisch sein muss. Die Mobilversionen sind also längst nicht mehr so abgespeckt wie früher und oftmals haben sie sich komplett den Standardversionen für Festnetzbenutzer angenähert.

Tipps für mobile Nutzer von Live Casinos

Wer ein Live Casino mobil nutzen möchte, kann sich für Spiele via App oder einen Browser entscheiden. Nutzt er weder mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android oder iOS, kann er auch eine Web-App nutzen, die alle Betriebssysteme mitnimmt und auf den Casino Seiten heruntergeladen werden kann. Für ein umfassendes Spielerlebnis sollte er sich für eine App renommierter Entwickler entscheiden, die vollständig auf die heute gängige Touchscreen-Kommunikation eingestellt ist. Dies gewährleistet einen zügigen und reibungslosen Spielverlauf. Auch tut er sich selbst einen Gefallen, mobil vom Tablet statt einem Smartphone aus zu spielen, denn bei den kleinen Bildschirmen von Smartphones ist es mitunter schwierig, die prickelnde Casinoatmosphäre in Livespielen einzufangen.

Depressionen und ihre Symptome!

Es gibt immer mehr Menschen, die unter stetiger Traurigkeit, Panikattacken und unter kreisenden Gedanken leiden.

Depressionen gelten als schwere seelische Erkrankungen und sind deshalb nicht zu unterschätzen. Menschen, die davon berichten und darüber klagen, sollten ernst genommen werden – nicht nur von Ärzten, sondern auch von ihren Mitmenschen!

Was ist eine Depression?

Grundsätzlich sind laut Psychologen und Ärzte Menschen depressiv, wenn sie unter ständiger Niedergeschlagenheit, Interessenlosigkeit und Antriebslosigkeit leiden.

Wenn Sie beispielsweise ein paar Tage unter einer schlechten Laune leiden, dann sind Sie deshalb noch lange nicht depressiv. Meist gehen Fachkräfte davon aus, dass die Symptome über einen Zeitraum von über 14 Tage anhalten müssen.

Wie erkennt man, ob man an einer Depression leidet?

Eine Depression verschwindet nicht von alleine, d.h. die Gefühle der Lustlosigkeit und der Traurigkeit vergehen nicht so schnell, als es bei einem gesunden Menschen verschwinden würde.

Die häufigsten Symptome:

  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit: Depressive Menschen fühlen sich ständig müde und erschöpft. Auch die einfachen Dinge, die es im Alltag zu erledigen gilt, fallen depressiven Personen schwer. Betroffene sind nicht nur morgens nach dem Aufstehen müde, sondern den gesamten Tag.
  • Weniger Interessen und ein Gefühl der Leere: Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, fühlen sich leer und verspüren weder Freude noch Traurigkeit. Es scheint so, als wären sie psychisch tot und hätten keine Freude mehr am Leben. Daneben ist auch das fehlende Interesse an Freundschaften oder sozialen Kontakten typisch für Betroffene.
  • Tiefe Niedergeschlagenheit: Menschen, die unter einer depressiven Verstimmung erkrankt sind, fühlen sich ständig niedergeschlagen. Dieses Gefühl verschwindet nicht nach ein paar Tagen, sondern zieht sich in die Länge.
  • Angstgefühle: Viele depressive Personen fühlen sich ängstlich und häufig nicht fähig, die einfachsten Dinge im Leben zu tun. Auch das Aufstehen oder zur Arbeit zu fahren, kann mit starken Angstzuständen einhergehen.
  • Geringes Selbstwertgefühl: Menschen, die unter Depressionen leiden, haben sehr große Probleme mit dem Selbstwertgefühl. Das heißt, dass sie sich selbst nichts zutrauen und auch nicht wissen, dass sie selbst sehr wertvoll sind.

Weitere Symptome können zudem monotone Gespräche, ernsten Gesichtsausdruck, sexuelle Unlust, große Schuldgefühle anderen Menschen gegenüber, da man nicht mehr so funktioniert, wie es erwartet wird, sein. Betroffene berichten auch von negativen Gedanken gegenüber allen Dingen im Leben, innere Unruhe, Nervosität und Hoffnungslosigkeit.

Wenn Sie weitere Informationen dazu lesen möchten, könnte Sie das hier interessieren.

Was können Betroffene bei einer Depressionserkrankung tun?

Menschen, die an dieser Erkrankung leiden, haben das Glück, dass es sehr viele Einrichtungen gibt, die ihnen dabei helfen, wieder in Schwung zu kommen und die Krankheit hinter sich zu lassen.

Zuallererst sollten Betroffene zum Hausarzt gehen, der alles weitere in die Wege leiten kann. Häufig entscheiden sich Depressive zu einer ambulanten Therapie, in der sie mit einem Psychologen all die negativen Aspekte der Vergangenheit aufdecken bzw. die Ursache für die Depression herausfinden können.

Falls Sie das Gefühl haben, dass Sie selbst oder der Betroffene, den Sie kennen, unter Selbstmordgedanken leiden, sollten Sie sich bei dem psychologischen Notdienst melden und eine Therapie in einer psychiatrischen Klinik in Erwägung ziehen.

Häufig reicht eine Gesprächstherapie über mehrere Wochen aus, aber in dringenden Fällen muss der Betroffene aus dem Alltag heraus, um sich wieder richtig erholen zu können.

CBD-Öl bei Depressionen!

Viele Personen, unter anderem auch Julia Teichmann, berichten von einer schnelleren Verbesserung der Symptome unter Einnahme von CBD-Öl.

Das Öl wird aus der Hanfpflanze gewonnen und enthält eine Reihe an entzündungshemmenden, angstlösenden und stimmungsaufhellenden Wirkstoffen. Das Cannabidiol (CBD) gilt als eines der besten Mittel, eine Depressionserkrankung zu unterstützen und schnelle Abhilfe zu schaffen.

Bevor Sie mit der Einnahme beginnen, sollten Sie sich genügend Informationen zum CBD Öl aus dem DM und Rossmann einholen.

Fazit!

Depressionen sind nicht zu unterschätzen und müssen dringend behandelt werden. Je früher Sie etwas dagegen machen, desto leichter ist es.

Das CBD-Öl kann Sie in dieser Zeit der Depression oder auch bei anderen Leiden unterstützen.

Warum Hausmittel manchmal sogar effektiver als herkömmliche Medikamente sind, lesen Sie hier: https://www.brk-mainleus.de/die-kleine-hausapotheke-schnelle-hilfe-bei-halsschmerzen/.

Mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität mit dem Smart Home

Viel ist dieser Tage vom Pflegenotstand die Rede. Immer heißt es, die Pflege werde nun kontinuierlich schwieriger zu bewältigen sein, weil die Lebenserwartung ständig steigt und der Anteil an älteren Menschen immer größer wird. So kommen auf immer weniger Pfleger immer mehr pflegebedürftige Personen. Doch scheint sich auch bei den Vertretern von Medien und Politik ein wertvoller Gegentrend noch zu wenig herumgesprochen haben.

Das Smart Home, das sich immer weiter ausbreitet und immer raffinierter wird, kann älteren Menschen nämlich zu größerer Selbstständigkeit und Lebensqualität verhelfen. Diese Menschen sind dadurch gleichzeitig weniger auf Pflege angewiesen und entlasten damit das Gesundheitssystem. In diesem Artikel möchten wir aufzeigen, was mit dem Smart Home für ältere Menschen bereits jetzt möglich ist und wohin die Reise in die Zukunft geht. Statten Sie sich bereits jetzt mit den smarten Komponenten aus, die Sie benötigen, siehe diese Vergleichsübersicht.

Entlastung im Haushalt

Zunächst lassen sich mit dem Smart Home zahlreiche Arbeitsvorgänge einsparen, die insbesondere für ältere Menschen immer schlechter geleistet werden können. So schließen und öffnen sich die Rollläden fortan selbstständig, Schränke in Deckennähe lassen sich wie das eigene Bett in eine komfortable Position überführen, das Staubsaugen und Wischen übernimmt ein moderner Saugroboter mit Wischfunktion und um die Blumen kümmert sich ein automatisches Blumenputzsystem. Selbst ein eigener Garten lässt sich bei diesem hohen Grad an Vernetzung noch selbst führen, denn für das Gießen von Blumen und Pflanzen sowie das Rasenmähen kümmert sich ebenfalls die Vollautomatik.

Vermeidung von Hitzetod

Jahr für Jahr sterben auch in Deutschland zahlreiche ältere Menschen an Überhitzung. Aufgrund der rapiden Hitzeentwicklung in der Gegenwart würden diese Todesfälle jeden Sommer weiter zunehmen, wenn nicht dagegen gesteuert wird. Doch auch für dieses Problem lässt sich eine Lösung finden. Eine Klimaanlage, die mit dem Smart Home vernetzt ist, würde nämlich zu jeder Zeit den Bedarf erkennen und das Binnenklima stets auf dem besten und gesündesten Level halten. So ist immer für genügend Sauerstoff, eine wohltuende Befeuchtung und die richtige Temperatur im eigenen Haus gesorgt. Senioren können aufatmen.

Vernetzung mit Krankenhäusern

Auch unter konkreten medizinischen Gesichtspunkten können sich die Senioren in Zukunft besser selbst behelfen und ihre Unabhängigkeit verteidigen. Medizinische Geräte am Armband übertragen alle wichtigen Werte wie Blutdruck, Herzschlag und Temperatur an das nächste Krankenhaus. Ärzte, Pfleger und Angehörige können via SMS informiert werden, wenn sich etwas Auffälliges wie ein Sturz ereignet. Zudem können Senioren jederzeit einen Notruf absenden. Die Hilfe wird so immer mehr auf den Anlass angepasst, regelmäßige Kontrollbesuche entfallen. Der Trend geht zum Individualitätsmonitoring, was das Gesundheitssystem enorm entlastet.

Weitere Hilfen für den Alltag

Wichtige IoT-Komponenten sind auf die Probleme älterer Menschen eingestellt und haben für diese eine Lösung entwickelt. Da ältere Menschen zum Beispiel nicht mehr so gut Kontraste wahrnehmen können, hilft es der Zielgruppe weiter, wenn das Licht beim Öffnen von Schränken automatisch angeht. Dasselbe betrifft auch das Licht im Flur, sodass Stolperfallen vermieden werden. Bewegungsmelder an der hauseigenen Beleuchtung sorgen dafür, dass der Senior niemals mehr im Dunkeln tappen muss.

Erinnerungshilfen für Demenzkranke

Sogar Demenzkranken im Anfangsstadium kann mit den geeigneten Smart-Home-Komponenten der Pflegezustand noch eine Weile erspart werden. Bei Bedarf melden sich Erinnerungshilfen für notwendige Dinge wie die Einnahme von Medikamenten. Mitteilungen von Angehörigen können zu einem gewählten Zeitpunkt im Haus ertönen. Ist etwas nicht in Ordnung, kann das System darauf reagieren, indem der offengelassene Kühlschrank zum Beispiel selbstständig wieder zugeht und der angelassene Herd sich nach einer Zeit von selbst wieder ausstellt.

Schutz vor Einbruch

In ihrem wehrlosen Zustand sind ältere, kranke und schwache Menschen eine leichte Beute für Kriminelle. Insofern kann jedes Klingeln beunruhigend sein, denn es könnte ja auch der Falsche vor der Tür stehen. Doch auch hier nimmt das Smart Home den Älteren die Angst. Das Haus wird mittels Bewegungssensoren und Überwachungskameras abgesichert, und steht jemand vor der Tür und klingelt, sieht der Bewohner auf dem Smartphone, wer das ist.

Die kleine Hausapotheke – schnelle Hilfe bei Halsschmerzen!

Jeder kennt sie und Menschen, die häufig unter Halsschmerzen leiden, möchten nicht ständig zu hochwirksamen Medikamenten greifen.

Auch Ärzte raten davon ab, ständig Arzneimittel zu sich zu nehmen, da sie zu Nebenwirkungen führen können.

Im Falle von Halsschmerzen gibt es wirkungsvolle Hausmittel.

Die besten Hausmittel, die bei Halsschmerzen helfen können!

  1. Mit Salzwasser gurgeln

Hier sollten Sie einfach ein bisschen Wasser mit einem halben Teelöffel Salz erwärmen und die Flüssigkeit dann solange abkühlen lassen, dass man sie im Mund herum spülen kann. Salz wirkt gegen Bakterien, die zum Beispiel auch Halsschmerzen verursachen können.

  1. Tee trinken

Salbei

Viele Menschen haben eine Salbeipflanze zu Hause und ansonsten können Sie Salbeitee auch kaufen. Am besten ist es, wenn Sie sich einen losen Tee in Bioqualität besorgen. Dann Wasser kochen und ein paar Salbeiblätter hineingeben und ziehen lassen.

Pfefferminz

Auch Pfefferminztee kann super gegen Halsschmerzen wirken. Die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle wirken gegen Bakterien und desinfizieren den Mundraum.

Kamillentee

Dieser Tee wirkt beruhigend und schmerzlindernd.

Eine gute Idee ist es, wenn Sie zum Tee ein bisschen Honig geben. Am besten kann Honig seine Wirkung entfalten, wenn er nicht erhitzt wird, d.h. den Honig nicht im heißen Tee dazugeben, sondern erst, wenn dieser bereits ein bisschen abgekühlt ist.

  1. Kolloidales Silber

Das ist eine tolle Alternative zu Antibiotika mit weniger Nebenwirkungen. Es hilft gegen Viren und Bakterien.

  1. Notfallapotheke – falls gar nichts mehr hilft

Haben Sie das Gefühl, dass von den oben genannten Mitteln gar nichts hilft, dann können Sie Paracetamol bei Halsschmerzen verwenden.

  1. Vitamin C und ausgewogene Ernährung

Wenn Sie krank sind, sollten Sie auf eine erhöhte Zufuhr an wichtigen Nährstoffen achten, vor allem Vitamin C sollte eventuell als Ergänzung in Tablettenform eingenommen werden. Am besten ist es, wenn Sie sich für ein natürliches Präparat ohne Zusatzstoffe (z.B. Acerola-Pulver) entscheiden.

Fazit!

Halsschmerzen können echt sehr schmerzhaft sein – aber mit ein paar guten Hausmittelchen kann das Leiden sehr stark verbessert werden.

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