Fit in Zeiten von Corona – Die besten Tipps für das richtige Training im Alltag

Im Zuge der Coronakrise müssen auch die Fitnessstudios nach wie vor ihren Betrieb einstellen. Doch mit dem richtigen Equipment kann das Training auch in den eigenen vier Wänden problemlos stattfinden. Wir stellen heute die besten Alternativen zum typischen Fitnessstudio vor und verraten, wie auch das heimische Sportprogramm möglichst abwechslungsreich gestaltet werden kann.

Online-Fitnessstudios beeindrucken mit einem beachtlichen Kursangebot

Ambitionierte Sportler, die professionelle Sport-Kurse bevorzugen, finden bei Online Fitnessstudios das passende Angebot. Nach der Registrierung können Sie auf die einzelnen Kurse zugreifen, ein persönliches Profil erstellen sowie Ihren ganz eigenen Trainingsplan anlegen. Zusätzlich lassen sich individuelle Trainingsziele formulieren, sodass Ihnen die hierfür passenden Kurse vorgeschlagen werden. Die einzelnen Workouts werden durch erfahrene Trainer angeleitet, sodass auch beim Heimtraining mögliche Fehlhaltungen vermieden werden. Die Länge der Online-Workouts kann variieren, sodass sich auch für die Mittagspause die passende Trainingseinheit finden lässt. Für die meisten Workouts werden keine oder nur wenige Utensilien benötigt. Allerdings ist es ratsam, stets eine weiche Trainingsmatte griffbereit zu haben.

Weiterhin wird das Angebot an Online-Sportkursen durch eine Vielzahl gesunder Rezepte abgerundet. Auch hier stehen den Nutzern professionelle Ernährungsberater zur Seite, die gerne wertvolle Tipps erteilen. In der Regel können Sie bei den entsprechenden Online-Fitnessstudios verschiedene Abo-Typen wählen. Sofern Sie sich beispielsweise auf das reine Training konzentrieren möchten, reicht die Basis-Variante in der Regel aus. Für einen unbegrenzten Zugang zu sämtlichen Rezepten, speziellen Kurseinheiten sowie besonderen Extras muss in der Regel eine etwas höhere Gebühr gezahlt werden. Ein monatliches Abo schlägt mit rund fünfzehn bis zwanzig Euro zu Buche, sodass dieser Service durchaus erschwinglich ist.

Kraftsport stärkt die Muskulatur

Wenn Sie besonders effektiv Gewicht verlieren und Ihr Trainingslevel steigern möchten, sollten Sie auch auf Krafttraining keinesfalls verzichten. Mit einer Hantelbank können Sie sich in den eigenen vier Wänden Ihr ganz persönliches Fitnessstudio einrichten und Ihre Muskulatur kontinuierlich aufbauen. Allerdings sollten Sie beachten, dass eine Hantelbank ausreichend Platz benötigt und vor allem in kleinen Zimmern schnell sperrig erscheint. Sofern Sie dieses Platzproblem umgehen möchten, können Sie alternativ auf Kurz- bzw. Langhanteln ausweichen. Insbesondere Kurzhanteln können Sie platzsparend unterbringen sowie auch bei Ihren Aerobic-Kursen zusätzlich einsetzen. Wenn Sie derweil immer neue Trainingsimpulse setzen möchten, treffen Sie mit Langhanteln samt verschiedenen Trainingsgewichten die richtige Wahl. Achten Sie hierbei jedoch auf ausreichend Trainingspausen, um eine Überlastung zu vermeiden. Sofern doch einmal schmerzhafter Muskelkater nach dem Training einsetzen sollte, können Sie sich mit hochwertigem CBD-Öl Abhilfe verschaffen. CBD wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und fördert demnach auch die Regeneration der Muskelzellen. Weitere Informationen zu der genauen Wirkung des Cannabinoids sind auf dem Portal für CBD zu finden. Während Lang- und Kurzhanteln mit zwanzig bis vierzig Euro zu Buche schlagen, sollten Sie für eine stabile Hantelbank mindestens zweihundertfünfzig Euro investieren.

Ausdauersport lässt sich flexibel in den Alltag einbinden

Ausdauersport formt den Körper und stärkt zudem das Herz-Kreislauf-System. Nutzen Sie daher die warmen Frühlingstage und legen Sie eine ausgedehnte Joggingtour ein. Alternativ können Sie auch mit Ihrem Fahrrad einen Abstecher ins Grüne wagen. Sofern Sie es ein wenig langsamer angehen möchten, können Sie mit einfachem Walking starten oder täglich eine Runde spazieren gehen. Damit Sie bei Kälte und Feuchtigkeit auch ausreichend geschützt sind, lohnt sich der Einsatz atmungsaktiver Funktionskleidung. Außerdem sollten Jogger hochwertige Schuhe mit einer ausreichenden Dämpfung wählen. Diese federn die Bewegungen entsprechend ab, sodass vor allem die Kniegelenke nicht zu stark beansprucht werden.

Wer sich bei kaltem Wetter nur schwer aufraffen kann, der sollte derweil über den Kauf eines Ergometers bzw. eines Crosstrainers nachdenken. Mit diesen praktischen Fitnessgeräten bleiben Sie selbst an regnerischen Tagen in Bewegung. Zudem können Sie sich gleichzeitig einer interessanten Serie widmen, sodass die Zeit noch schneller vergeht. Hochwertige Funktionskleidung erhalten Sie bereits ab rund sechzig Euro. Moderne Heimtrainer werden derweil ab rund vierhundert Euro angeboten.

Fazit: Sport kommt auch der Immunabwehr zugute

Wenn Sie fit in den Frühling starten möchten, können Sie mit der richtigen Ausrüstung Ihr Training unweigerlich beginnen. So stärken Sie nicht nur Ihre Muskulatur, sondern fördern zudem auch Ihre Immunabwehr. Es gibt daher viele Gründe, noch heute mit dem Workout zu starten.

Immunsystem stärken mit Hausmittelchen – Was hilft?

Unsere Abwehrkräfte sind das A und O, damit wir lange gesund und glücklich bleiben. Wer dauernd krank ist, tut sich selbst und dem Körper nichts Gutes. Außerdem ist es ein Warnsignal, dass der Mensch etwas für seine Gesundheit tun darf – was dies ist, kann jeder selbst entscheiden. Der Grundbaustein ist sicherlich das Immunsystem, das gestärkt und aufgebaut werden muss. Dafür muss niemand komische Pillen, die aus dem Chemielabor stammen, essen. Gerade in Zeiten von Corona steht dieses Thema an oberster Stelle. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, welche Hausmittel dabei helfen, gesund durch das Leben zu gehen.

Frische Luft einatmen

Einer der bedeutendsten Aspekte, um sein Immunsystem zu stärken, ist es, an die frische Luft zu gehen. Nur wer regelmäßig rausgeht, profitiert von den positiven Aspekten, die damit einhergehen. Besonders im Wald können Menschen die Ruhe finden und in sich selbst einkehren. Außerdem versorgt die tiefe Einatmung der frischen Luft den Körper mit ausreichend Sauerstoff, der für ein gutes Funktionieren aller körperlichen Prozesse notwendig ist. Um von diesem Punkt bestmöglich zu profitieren, dürfen Menschen täglich rausgehen und sich ausreichend Zeit dafür nehmen.

Hat man einen Wald in der Nähe, können die Spaziergänge dahin verlegt werden. Bäume wirken sich allgemein positiv auf das Wohlbefinden des Menschen aus. Gerade dann, wenn Personen Probleme mit dem Körper oder der Psyche haben, kann das regelmäßige „Waldbaden“ ein gutes Mittelchen sein, um sich selbst besser zu fühlen.

Schwitzen ist besonders gut, um das Immunsystem zu stärken

Zig Tausende Menschen gehen im Winter in die Sauna – das liegt vor allem daran, dass der gesundheitliche Vorteil vom Saunieren immer bekannter wird. Wer sich einmal in der Woche die Zeit nimmt, in die Sauna zu gehen, stärkt seine Abwehrkräfte auf eine nachhaltige Art und Weise. Zu Beginn kann mit kürzeren Saunagängen gestartet werden. Mit der Zeit kann die Dauer des Aufenthaltes darin ständig erhöht werden.

Gesunde Ernährung: einer der wichtigsten Aspekte

Neben den oben genannten Punkte ist es bedeutend, dass auf die Ernährung geachtet wird. Normale Kost, wie sie in den meisten Industrieländern gegessen wird, versorgt den Körper nicht mit ausreichend Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien. Deshalb ist es essenziell, dass täglich mehrere Portionen Obst und Gemüse gegessen werden; besonders Zitrusfrüchte, Paprika, Brokkoli usw. Außerdem tun Wildkräuter, Vollkornprodukte sowie Hülsenfrüchte gut, um den Körper mit Vitamin C sowie Zink zu versorgen.

Zucker, Weißmehl sowie andere Fertigprodukte dürfen, soweit es geht, vermieden werden. Nur so wird gewährleistet, dass der Körper nicht mit falschen Lebensmitteln geschwächt wird. Ein weiterer Vorteil von gesunder Ernährung ist es, dass der Darm dadurch resistenter wird. Die Folge ist, dass damit auch das Immunsystem verbessert wird. Ein großer Teil davon liegt nämlich im Verdauungssystem. Dieser Artikel kann für Leser interessant sein: https://www.gesundheit.de/news/teesorten-immunsystem.

Bewegung, um den Körper fit zu halten

Die tägliche Bewegung ist nicht nur dafür gut, den Körper zu straffen oder Gewicht zu verlieren. Daneben hilft Sporttreiben dabei, gesund und vital zu bleiben. Wer von großen Effekten profitieren möchte, sollte die Bewegungseinheiten nach draußen verlegen. Die Kombination von frischer Luft und Bewegung ist bedeutend, um gesund zu bleiben. Radfahren, Joggen, Spazierengehen, Wandern oder Inline Skaten sind tolle Sportarten, die in den Alltag einfach integriert werden können.

Gut lüften

Wer fast den ganzen Tag drinnen verbringt, hat nicht die Möglichkeit, ständig in den Wald oder Park zu laufen. In diesem Fall ist es ratsam, die Fenster in den geschlossenen Räumen ständig zu öffnen. Dadurch kann frische Luft hereinströmen und sich die Qualität der Luft verbessern. Wenn die Räume zu selten gelüftet werden, bildet sich zu viel Kohlendioxid, was wiederum schlecht für den Körper ist. Zu wenig Sauerstoff im Raum kann das Immunsystem schwächen oder auch zu anderen körperlichen Symptomen führen. Dazu zählen beispielsweise Kopfschmerzen, die Konzentration kann sinken oder Atemprobleme können auftreten.

CBD-Öl für eine verbesserte Gesundheit

Viele Menschen schwören auf die Wirkung der CBD-Tropfen. Auch hierzulande wird die Heilpflanze immer beliebter. Zahlreiche Personen haben gehört, dass Cannabis in Berlin eine große Rolle spielt und dieses an jeder Ecke zu kaufen gibt. Das ist in Deutschland jedoch immer noch nicht erlaubt. Wer dennoch von den Wirkungen der Pflanze profitieren möchte, kann sich die CBD-Tropfen kaufen. Sie enthalten zig verschiedene positive Stoffe, die sich vorteilhaft auf den Körper auswirken. So können CBD-Tropfen dank der enthaltenen Vitamine und anderen Inhaltsstoffen das Immunsystem verbessern, Schmerzen lindern oder psychische Erkrankungen verbessern.

Sporttipps für dynamische Pausen im Homeoffice

Wer im Homeoffice arbeitet, freut sich meist über flexible Arbeitszeiten und das Vertrauen des Arbeitgebers. Die Freiheiten sollten Sie ausnutzen. Natürlich nicht um weniger zu arbeiten. Sie können jedoch Ihre Pausen deutlich effektiver als im Büro nutzen. So ist es möglich, dynamische Pause in den Arbeitsalltag zu integrieren und so dem Körper etwas Gutes zu tun.

Deutschland hat nämlich Rücken. Das ist ein weitverbreitetes Sprichwort, welches auch wahr ist. Über acht Stunden am Tag verbringt ein Großteil der Menschen die Zeit vor dem Computer. Die Haltung, die wir in der Zeit einnehmen ist unnatürlich und die Folgen sind vor allem in der Nackenmuskulatur und in den Lendenwirbeln bald spürbar.

Um noch lange einen gesunden Körper zu genießen, sollten Sie den eigenen Körper daher ausreichend bewegen und die Arbeitszeit im Sitzen ausgleichen.

Dehnübungen direkt am Bürostuhl

Pausen zwischen Meetings dauern oftmals nicht lange an. Oftmals bleiben nur fünf Minuten, um kurz durchzuatmen bevor es in das nächste Gespräch geht. Diese fünf Minuten können Sie nutzen, um den Körper am Schreibtisch zu dehnen. Lassen Sie den Nacken kreisen, dehnen Sie Ihren Rumpf oder stützen Sie sich am Bürostuhl ab und dehnen Sie Ihren Rücken. All diese Übungen dauern in der Umsetzung gerade einmal 30 Sekunden und Ihr Körper wird automatisch entlastet.

So treten weniger Beschwerden auf und Ihr Körper dankt es Ihnen zudem.

Ein Home Workout zwischendurch

Gerade in der Mittagspause haben wir ausreichend Zeit, um noch mehr für den eigenen Körper zu tun. Nach dem Mittagessen würden wir uns im Büro mit den Kollegen austauschen oder private Termine klären. Im Homeoffice haben Sie solche Zeitfresser nicht. Stattdessen können Sie sich 20 bis 30 Minuten für ein Home Workout nehmen. Wenn Sie sich eine individuelle Umsetzung nicht zutrauen, können Sie auch auf YouTube kostenfrei geführte Sessions machen und so den Körper trainieren.

Bei diesem Home Workout geht es nicht um das Verbrennen von Fett. Sie müssen somit keine schwitzigen Cardio Einheiten zwischen Meetings machen. Auch Stretching Übungen oder langsame Pilates Einheiten reichen aus, um die eigene Muskulatur zu entlasten.

Ein Spaziergang oder eine Joggingrunde an der frischen Luft

Man hat natürlich nicht an jedem Tag der Woche Lust auf ein Workout. Als Alternative können Sie einen Spaziergang an der Natur machen. Die frische Luft hilft Ihnen zudem sich in den nächsten Stunden besser zu konzentrieren und der Gang durch die Natur hat noch niemanden geschadet. Wenn Sie generell gerne Sporttreiben, können Sie auch anstelle eines Spaziergangs eine Runde durch Ihre Wohngegend joggen. Auch das tut Körper und Geist gut.

Hula Hoop Workout

Das Hula Hoop Training ist ein Ganzkörper Workout und liegt zurzeit wieder voll im Trend. Das Training bietet sich vor allem an, wenn Sie Meeting haben, bei denen Sie nur zuhören müssen und die Kameras ausgeschaltet sind. So können Sie aufmerksam zuhören und sich gleichzeitig sportlich betätigen. Eine Win-Win-Situation.

Alternative Möglichkeiten zur Auflockerung des Körpers

Es ist aber natürlich klar, dass nicht jeder Tag für eine Sporteinheit gemacht ist. Manche Tage sind von morgens bis abends gefüllt und die kleinen Minuten der Entspannung benötigen Sie, um Entspannung zu finden. An solchen Tagen können Sie Royal Queen Seeds Anmesia Haze CBD Öl einnehmen – natürlich ist auch eine andere Sorte möglich.

CBD Öl entspannt den Körper, wirkt Entzündungsreaktionen des Körpers entgegen und kann so auch den Rücken entlasten. Das bedeutet, dass die Einnahme von CBD nicht nur Rückenschmerzen lindert, sondern tatsächlich auch bei der Behandlung helfen kann.

Worauf warten Sie also noch?

Sofern CBD Öl nichts für Sie ist, können Sie sich an solchen Tagen auch beruhigende Tees trinken oder einen Power-Nap zwischendurch machen.

Die Hanfpflanze in Deutschland: Wie steht es um sie?

Die Hanfpflanze wird im Lateinischen auch als Cannabis-Pflanze übersetzt. Sie spaltet die Bevölkerung, wie keine andere. So sind viele Personen bekennende Nutzer der Pflanze und wieder andere halten den Konsum für verwerflich und sogar gefährlich.

Aber wie steht es um die Hanfpflanze wirklich und welche positiven Eigenschaften sind der Cannabis-Pflanze anzurechnen? Wir gehen den Fragen auf die Spur und klären auf.

Die Wirkstoffe der Hanfpflanze im Überblick

Eines kann über die Hanfpflanze nicht behauptet werden: Das sie einseitig in der Nutzung ist. Die Hanfpflanze besticht durch Diversität und Vielfalt und das auch in den Wirkstoffen. Die Hauptwirkstoffe, die bislang erforscht sind, heißen THC und CBD. Übersetzen wir diese einmal konkret: THC ist der berauschende Inhaltsstoff der Hanfpflanze und gilt auch als Rauschmittel und Droge und wird oftmals unter dem Namen Marihuana verkauft. CBD ist hingegen ein Wirkstoff, der nicht psychoaktiv ist und daher auch im Freizeitkonsum gerne verwendet wird.

Beide Wirkstoffe haben gemeinsam, dass sie Entzündungen hemmen, Stress mindern und zu einer ganzheitlichen Entspannung des Körpers beitragen. Während THC jedoch Bewusstseinserweiternd wirkt und daher auch auf unser Bewusstsein Einfluss nimmt, tut dies CBD in keiner Weise. Der Konsum von CBD ist daher absolut ungefährlich, während der THC Konsum stark in der Kritik steht. Aus diesem Grund ist THC in Deutschland im Privatkonsum auch illegal.

Verschreibungspflichtige Anwendung in der Medizin

Doch das gilt nur für den Freizeitkonsum. In der Medizin wird THC hingegen immer mal wieder an Patienten verschrieben, die unter starken Schmerzen oder Übelkeit leiden. Als Schmerzmittel kommt THC daher auch zum Einsatz. Ob THC verschrieben wird oder nicht, entscheidet der zuständige Arzt. Fest steht jedoch, dass THC nur bei sehr starken Schmerzen zum Einsatz kommt und dass in der Regel vor allem bei Nervenkrankheiten, wie Multiples Sklerose.

In der Medizin ist THC kein moderner Heilstoff. Bereits im Mittelalter wurde THC in der Medizin als Schmerzmittel verwendet. Damals wurde jedoch noch leichtsinniger mit dem Rauschmittel umgegangen, als es heute der Fall ist. Bei der Verschreibung von THC wird daher natürlich darauf geachtet, dass der Körper von THC nicht süchtig wird. Daher kommt es auch nur im Akut Fall zum Einsatz. Die heilende Wirkung ist jedoch in jedem Falle da.

In der Medizin kommt aber auch immer häufiger CBD zum Einsatz. Insbesondere bei Appetitlosigkeit oder starkem Stress ist CBD ein beliebtes Mittel. Auch Heilpraktiker empfehlen den eigenen Patienten vermehrt die Einnahme von CBD. Doch nicht nur die Medizin erfreut sich am CBD-Hype.

Welche Branchen springen auf den CBD Hype auf?

Auch weitere Branchen nutzen den Inhaltsstoff CBD für verschiedene Zwecke. So gibt es mittlerweile CBD-Öl und CBD-Kapseln, die speziell für den Privatgebrauch verkauft werden. Es ist sozusagen eine schöne Ergänzung für den häuslichen Medizinschrank und kann bei Bedarf oder aber auch tagtäglich, eingenommen werden.

Die Kosmetikindustrie erkannte jedoch auch den CBD Hype und führt CBD seither als Inhaltsstoff in ausgewählten Produkten. So gibt es CBD Augencremes, Seren, Cremes, Masken und vieles mehr. Die Beauty Produkte wirken entzündungshemmend, haben Anti-Aging-Wirkstoffe und mindern Hautunreinheiten.

Legalisierung in Deutschland: Das ist der Status Quo

Während CBD somit bereits in Deutschland voll angekommen ist, darf THC nur in der Medizin verwendet werden. Das kritisieren viele deutsche Bürger, so auch Cem Özdemier, der Chef der Grünen. Marihuana Sorten, wie Berliner Amnezia Haze gibt es mittlerweile in vielen amerikanischen Bundestaaten und anderen Ländern legal zu kaufen. Özdemier sieht es jedoch kritisch, dass in Deutschland viele Personen illegal die Droge konsumieren. Er setzt auf eine regulierte Abgabe und die ist nur mit einer Legalisierung möglich. Eine Suchtprävention und Vorsichtsname beim Konsum müssen natürlich dennoch gewährleistet werden.

Eine Legalisierung ist somit noch nicht vom Tisch, wird jedoch noch auf sich warten lassen.

Beautyhelfer bei unreiner Haut: 5 Tipps

Niemand hat gerne unreine Haut. Die Pickel auf der Haut führen nicht nur zu einem schlechteren Wohlbefinden und können am Selbstbewusstsein nagen, sondern können tatsächlich auch sehr weh tun. Je nachdem, wie entzündet sie sind, können sich aus Hautunreinheiten sogar Hautkrankheiten bilden. Das gilt es natürlich zu vermeiden, genauso wie übermäßiger Stress.

Die richtige Pflege der Haut ist bei der Bekämpfung von Pickeln essentiell. Nur mit der richtigen Pflege, die auch auf den Hauttypen abgestimmt ist, kann die Haut wieder erstrahlen. Mit welchen Tricks das gelingt? Wir verraten es Ihnen.

Kosmetik mit dem Wirkstoff CBD

Mittlerweile erobert der Wirkstoff CBD der Hanfpflanze nicht nur die Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch die Kosmetikindustrie. Für die Verwendung von CBD ist nämlich eine Legalisierung von Cannabis nicht notwendig. Ein Grund hierfür ist, dass CBD kein psychoaktiver Stoff ist. Somit ist es freierwerblich und nur die Benefits der Hanfpflanze werden in CBD gebunden.

Auch die Kosmetikindustrie hat schnell die Vorteile von CBD erkannt. CBD wirkt nämlich entzündungshemmend und das ist besonders gut für die Haut. Eine irritierte Haut mit Unreinheiten kann durch Kosmetik mit dem Wirkstoff CBD wieder erstrahlen und regenerieren. Die entzündungshemmenden Stoffe heilen nämlich die Haut und schließen wunde Stellen. Darüber hinaus entspannt CBD die Haut, wodurch auch Hautirritationen zurückgehen und sogar die Hautalterung zeitweise aufgehalten werden kann. CBD befindet sich in Cremes, Seren und weiteren Kosmetikprodukten für das Gesicht.

Teebaumöl auf betroffene Stellen aufgeben

Ein Klassiker gegen Pickel ist Teebaumöl. Das Öl kann in Drogerien erworben werden und befindet sich meist in der pharmazeutischen Abteilung und ist in kleinen Dosierungen erhältlich. Das reicht aber vollkommen aus. Anders als bei anderen Beauty Produkten, benötigen Sie hier nämlich wirklich nur wenige Tropfen.

Zudem ist zu beachten, das Teebaumöl nur punktuell auf die Haut aufgetragen wird. Das bedeutet, dass Sie wirklich nur dort das Öl auftragen, wo auch ein Pickel ist. Teebaumöl wirkt nämlich extrem austrocknend und könnte andernfalls die natürliche Hautbarriere angreifen oder die Haut austrocknen. Eine gezielte Anwendung ist hier daher wichtig.

Zinksalbe als Haushaltsmittel

In vielen Kosmetika befindet sich Zink. In den Inhaltsstoffen ist Zink oftmals als Salizylsäure gelistet. Grundsätzlich kann jede Kosmetik mit dem Inhaltsstoff Zink Hautunreinheiten mindern. So gibt es Cremes, Pads, Reinigungsemulsionen und viele weitere Produkte, die auf Zink setzen.

Wer aber günstig und gezielt Hautunreinheiten entfernen möchte, kann zu der Zinksalbe aus der Apotheke greifen. Auch diese wird, wie das Teebaumöl auch, auf die Pickel direkt aufgetragen. Zink hat jedoch nicht nur die Eigenschaft Hautunreinheiten auszutrocknen, sondern kann die Haut auch heilen.

Tonerde Kosmetik für einen klärenden Effekt

Tonerde Masken waren lange ein Hype in der Beauty Welt und das zurecht. Tonerde Produkte klären das Hautbild. Durch die Anwendung wird die Haut tiefengereinigt und Pickel werden entfernt. Besonders hilfreich sind Tonerde Masken. Diese werden aufgetragen und wirken so lange ein, bis sie hart auf dem Gesicht werden bzw. anfangen zu trocknen. Dann können Sie diese langsam abwaschen.

Ein Anfängerfehler ist es übrigens nur eine Maske oder nur austrocknende Produkte zu verwenden. Nach dem Auftragen einer Tonerde Maske ist die Haut gereinigt, aber auch trocken. Um der Haut die nötige Feuchtigkeit zurückzugeben, ist es daher wichtig diese einzucremen. Das bewirkt auch keine neuen Pickel, versprochen.

Regelmäßig das Gesicht reinigen

Jede Pflege versagt, wenn die Haut nicht gereinigt wird. Daher ist es unumgänglich die Haut sowohl morgens als auch abends richtig zu reinigen. Hierfür sollten Sie ein Reinigungsprodukt verwenden und ein Gesichtswasser bzw. Tonic. So nehmen Sie zunächst den Fettfilm und die Schmutzpartikel von der Haut und können diese dann noch porentief säubern. Erst dann kommt die Pflege zum Einsatz. Am Wochenende hilft es zudem auf Make-Up zu verzichten. So kann sich das Hautbild regenerieren.

Alltagshelfer gegen Stress – was hilft?

Die letzten Jahre bedeuteten für viele Menschen dauerhaften Stress und wenig Möglichkeit, sich zurückzulehnen und zu entspannen. Besonders jene Personen, die viel Arbeit bzw. Familie haben, tun sich schwer, im vollgepackten Alltag Ruhe zu finden. Dennoch ist laut Experten notwendig, dass sich jeder Mensch immer mal wieder Pausen gönnt, in denen er sich zurückziehen und erholen kann. Wie das auch an stressigen Tagen möglich ist, erfahren Leser in diesem Beitrag. Auch wenn dies eine Veränderung im eigenen Leben bedeutet, darf sich jeder Mensch bewusst sein, dass dies essenziell ist, um sich lange gesund, wohl und fit zu fühlen.

CBD-Öl für Akutfälle

Personen, die sich schwertun, abends abzuschalten, können CBD-Tropfen ausprobieren. Diese lindern verschiedenste Symptome. Egal, ob jemand Angst, leichte Depressionen, Panikattacken, chronische Schmerzen oder innere Unruhe hat – ein paar CBD-Tropfen können bereits einen Unterschied machen. Wenn die Leiden oder der Stress aber größer sind, darf das CBD regelmäßig eingenommen werden. So kann sich die Wirkung am besten entfalten. Wer sich fragt „Was ist CBD?“, kann diesen Artikel lesen. Allgemein gesagt, handelt es sich hier um das Cannabidiol, das sich in der Hanfpflanze befindet und anders als THC für keine psychoaktiven Wirkungen sorgt. 

Wer sich CBD kaufen möchte, sollte unbedingt auf die Qualität achten. Nicht jedes Produkt ist nämlich hochwertig. Gerade im Internet gibt es immer wieder Anbieter, die billige Ware verkaufen. 

Meditation

Die buddhistischen Mönche meditieren bereits seit Jahrtausenden von Jahren. In den letzten Jahren ist das Meditieren auch in unseren Breitengraden zu einem immer bedeutenderen Tool geworden, um seine Gedanken zu entspannen und herunterzukommen. Demnach kann es auch für gestresste Personen hilfreich sein, damit Erholung in den Geist zu bringen. Ratsam ist, dass die Meditation regelmäßig gemacht wird. Wer nur wenig Zeit hat, darf sich dennoch täglich ein paar Minuten nehmen, um sich gut zu erholen und das Gedankenkarussell stoppen. 

Yoga 

Neben Meditation ist auch Yoga eine wertvolle Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Beim Yoga werden die Muskeln und Gelenke nicht nur gestärkt, sondern auch gedehnt. Das bedeutet, dass die energetischen Blockaden, die sich häufig auch im Körper abgesetzt haben, aufgelöst werden. Yoginis, die erst am Anfang stehen, können einen Yoga-Kurs besuchen. Hier lernen sie alles und können sofort mit den Asanas in ihrer richtigen Form beginnen. Yin-Yoga ist besonders für jene Menschen ideal, die Ruhe in den Organismus bringen und die Faszien dehnen wollen. 

To-Do-Listen schreiben

Ein weiterer toller Punkt, um sich entspannter zu fühlen und Stress zu vermeiden, ist es, sich To-Do-Listen zu schreiben. Diese sind hilfreich, um sich einen guten Überblick über die Dinge zu machen, die getan werden müssen. Wer diese Listen führen möchte, kann diese beispielsweise wie folgt erstellen: 

  • Liste für den heutigen Tag
  • Liste für die gesamte Woche
  • Liste für den gesamten Monat
  • Bei den To-Dos dürfen immer jene aufgeschrieben werden, die wichtig sind und jene, deren Priorität nicht so groß sind. Demnach können Personen sofort erkennen, was jetzt an erster Stelle steht. Dadurch ist es leichter möglich, Stress zu vermeiden, da der Fokus nur mehr auf dem liegt, was wirklich gemacht werden muss. 

In diesem Zusammenhang ist es auch empfehlenswert, dass sich Personen klar werden, welche Dinge erledigt werden müssen und welche nicht so wichtig sind. Wer sich Prioritäten setzen kann, tut sich am Ende viel leichter, entspannt durch den Alltag zu gehen. Wenn man hingegen bei niemanden Nein sagen kann, dann ist man ständig im Modus gefallen zu wollen. Es ist auch nicht egoistisch, wenn Menschen ihre Grenzen abstecken und klar formulieren, was sie machen möchten und was nicht. Mehr dazu erfahren Leser in diesem Artikel: https://www.focus.de/finanzen/experten/juergen_kurz/alles-eine-frage-der-strategie-clever-vorgehen-mit-diesen-5-tipps-schaffen-sie-ihre-to-do-listen-mit-links_id_5436080.html

Wellness-Wochenende oder Abende – Entspannung pur

Um den Stress richtig abschütteln zu können, dient es vielen Menschen, sich eine Massage oder ein gesamtes Wellness-Wochenende zu gönnen. Möchte man eine professionelle Massage, darf man sich nach einem Masseur umsehen, der dies anbietet. Ansonsten können sich Partner beispielsweise auch gegenseitig eine schenken. Am Wellness-Wochenende dürfen keinesfalls Beauty-Masken, Haarpflege sowie die warme Badewanne fehlen. Wer einen Whirlpool zu Hause hat, kann sich auch dort für einige Zeit zurücklehnen und entspannen.

Lesebrillen – günstige Alternative bei leichter Sehschwäche

Früher oder später trifft es jedem im Leben. Die Augen wollen nicht mehr so funktionieren, wie in jungen Jahren. Meist um den 40. Geburtstag herum beginnen die ersten Schwierigkeiten, Kleingedrucktes lesen zu können. Nach und nach sind selbst Zeitungsartikel nicht mehr so schnell zu entziffern und es wird Zeit, den Augen etwas Hilfe zu schenken. Bei einer leichten Sehschwäche, sind Lesebrillen eine gute Alternative.

Sehschwäche beim Optiker überprüfen lassen

Wer Schwierigkeiten beim Lesen hat, sollte in jedem Fall eine Untersuchung beim Optiker vornehmen lassen. Dieser kann exakt feststellen welche Dioptrien die Brille haben muss, um die Sehschwäche zu korrigieren. Dioptrien ist die Maßeinheit bei Brillen, die die Stärke angeben, die das Glas haben muss. Bei einer leichten Sehschwäche liegt diese meist ab 0,25 bis 2,0. Wenn diese höher ausfällt, ist es meist mit einer einfachen Brille nicht getan.

Zudem kann der Optiker feststellen, ob es sich wirklich nur um eine Sehschwäche handelt, oder möglicherweise eine Fehlstellung des Auges vorliegt. In diesem Fall genügt eine Lesebrille nicht mehr. Um eine Fehlstellung zu korrigieren, muss das Glas entsprechend anders geschliffen werden.

Bei einem Optiker können natürlich ebenfalls einfache Lesebrillen gekauft werden, die bei weitem nicht so kostenintensiv sind, wie Anfertigungen. Wer natürlich Sonderwünsche hat, kann diese direkt vor Ort äußern. Denn wie in allen anderen Bereichen auch, gibt es auch bei den Brillen kaum Grenzen nach oben. Namhafte Modeschöpfer und Designer bieten ganze Kollektionen an, so dass auch jene auf ihre Kosten kommen, die es ein wenig extravagant mögen.

Lesebrillen beim Discounter – laut Test schneiden die gut ab

Einfache Lesebrillen gibt es in jedem Discounter oder Drogeriemarkt zu kaufen. Diese sind extrem günstig und sogar in verschiedenen Ausführungen zu haben. Wer die Dioptrien kennt, die benötigt wird, kann hier auf wirklich günstige Alternativen zurückgreifen. Wer seine Dioptrien nicht kennt, kann auch einfach ausprobieren, mit welcher Brille das Sehen besser wird.

Selbst bei Tests schlagen sich die einfachen Brillen sehr gut. Viele nutzen diese Varianten gern auch als Ersatzbrille, wenn die eigentliche Brille kaputt gegangen ist oder versehentlich liegen gelassen wurde. Das passiert meist denen, die eine Sehhilfe wirklich nur zum Lesen tragen. Brillenträger hingegen haben das Nasenrad ohnehin den ganzen Tag auf und eine einfache Ersatzbrille immer zur Hand.

Endlich wieder richtig sehen!

Viele schieben die Anschaffung einer Lesebrille bewusst auf die lange Bank. Immer wieder wird sich eingeredet, dass es nicht so schlimm sei. Doch im Alltag stoßen viele rasch an die Grenzen und stehen oftmals vor einigen Herausforderungen. Ob es nun der Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel ist oder aber die Speisekarte im Restaurant. Selbst wenn man aktuell nicht vor Ort essen kann, so finden sich zumindest hin und wieder Flyer im Briefkasten, die für die Gaststätten der Region werben.

Darüber hinaus können Kopfschmerzen zu einem Problem werden, wenn die Augen nicht mehr richtig funktionieren. Wer ständig an Kopfschmerzen leidet und nicht mehr richtig scharf sehen kann, sollte das unbedingt überprüfen. Denn leider vergeht eine Sehschwäche nicht, sondern wird zu einem festen Bestandteil.

Sobald man sich dazu durchgerungen hat, sich doch endlich eine Brille anzuschaffen, erscheint es wie neugeboren. Es ist eine unbeschreibliche Bereicherung, endlich wieder alles ohne Probleme lesen zu können und die meisten ärgern sich im Nachhinein sehr, dass sie solange gewartet haben. Der Alltag lässt sich wieder viel leichter und besser gestalten und natürlich hilft die Brille in der Freizeit ebenso. Ob nun am Abend beim schmökern in einem Roman oder beim Lösen des Kreuzworträtsels in der Zeitung. Es ist einfach eine Wohltat, wieder klar sehen zu können und ein Stück Lebensqualität kehrt zurück.

Fazit

Lesebrillen gehören ab einem bestimmten Alter einfach dazu. Die Augen werden mit zunehmendem Alter schwächer und je eher man die Schwäche ausgleicht, umso besser ist es für einen selbst. Denn wer im Alltag nicht alles richtig lesen kann, ist ziemlich aufgeschmissen.

Der Einstieg in die CBD-Anwendung

An CBD kommt heute keiner mehr vorbei. Jeder hat schon einmal von dem Wunderstoff aus der Cannabispflanze gehört. Doch viele wissen immer noch nicht genau, worum es sich dabei handelt und wie man den Einstieg in die CBD-Anwendung wagen kann. Im folgenden Beitrag wird darüber aufgeklärt.

Was genau ist CBD?

Cannabidiol, kurz CBD, ist eine natürliche chemische Substanz aus den weiblichen Blüten der Cannabispflanze. Und nein! CBD ist keine Droge. Es wird in Deutschland wie ein Nahrungsergänzungsmittel behandelt, obwohl die rechtliche Lage zu diesem Sachverhalt noch nicht eindeutig und abschließend geklärt ist.

Auf jeden Fall besitzt CBD ein enormes therapeutisches Potenzial. Und auch wenn immer wieder von einer Modeerscheinung oder einem vorübergehenden Hype die Rede ist, sprechen unzählige positive Nutzererfahrungen und medizinische Studien eine deutliche Sprache.

Cannabidiol ist eines von mehr als 100 Cannabinoiden aus der Hanfpflanze. Weitaus bekannter ist sein Kollege THC – der Stoff, welchem die Cannabispflanze ihre Drogenkarriere verdankt.

Im Gegensatz zu THC hat Cannabidiol keine psychoaktive Wirkung. Es löst also keinen Rausch aus und fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Allerdings findet es bereits in der Medizin als Medikament Anwendung. So gibt es ein Medikament für eine spezielle Form der Epilepsie bei Kindern aus den USA, welches mittlerweile auch in Europa zugelassen wurde.

Wie fange ich am besten mit der CBD-Anwendung an?

Viele Menschen überlegen, CBD einmal auszuprobieren. Sei es nun, weil sie auf ihrer Suche nach einem alternativen Mittel gegen Schmerzen, Depressionen oder für einen erholsamen Schlaf auf Cannabidiol gestoßen sind, oder durch Bekannte auf die vielen positiven Wirkungen von CBD hingewiesen wurden.

Immer noch gilt CBD-Öl als das beliebteste Produkt, wenn es um die Einnahme von Cannabidiol geht. In Bezug auf die Frage, welches CBD-Öl sich am besten für die ersten Anwendungen eignet, sind sich Experten und Verbraucher einig: je geringer die Konzentration, desto besser.

Warum das so ist? Ganz einfach: Cannabidiol ist eine chemische Substanz, die in ähnlicher Form auch in unserem Körper vorkommt und in ganz bestimmten Situationen von diesem ausgeschüttet wird. Es dient in erster Linie dazu, die Konzentration bestimmter Botenstoffe in unserem Körper zu beeinflussen. Das erklärt unter anderem seine angstlösende Wirkung. Ein CBD-Öl mit einem Anteil von 5 Prozent CBD auf 100 mg reicht in der Regel aus, um den eigenen Körper langsam an das Cannabinoid zu gewöhnen.

Die Anwendung von CBD-Öl

Wahrscheinlich liegt es mit an der einfachen Handhabung von CBD-Öl, dass es immer noch zu den Top-Produkten gehört. Die Dosierung ist durch die praktische Flasche mit ihrem Pipetten-Verschluss sehr einfach. Und es kann aufgrund seiner Größe problemlos überall mit hingenommen werden.

Eingenommen wird CBD sublingual. Das bedeutet, es wird unter die Zunge geträufelt und dort für ca. 2 Minuten belassen, bevor man es runterschluckt. So wird der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen und man kann die positiven Effekte in kürzester Zeit wahrnehmen.

Wie bereits erwähnt, ist eine geringe Dosierung zum Anfang der CBD-ÖL-Anwendung zu empfehlen:

Beschwerden Dosierung
Leichte bis mittlere Beschwerden 2 x 3 bis 5 Tropfen CBD-Öl 5 % täglich
Starke Beschwerden / chronische Beschwerden 2 x 3 bis 5 Tropfen CBD-Öl 10 % täglich

 

Hierbei handelt es sich nur um allgemeine Richtwerte zur Eingewöhnung. Wer mit starken Schmerzen oder Ängsten zu kämpfen hat, wird sicher nach der Eingewöhnungsphase, die mindestens eine Zeit von 3 bis 4 Wochen bei täglicher Anwendung ausmachen sollte, zu einem Öl mit einer 15 bis 20-prozentigen CBD-Konzentration greifen müssen. Das ist auch kein Problem, denn in medizinischen Studien bekommen Erwachsene CBD bis zu einer Tagesmenge von 100 bis 800 mg pro Tag verabreicht.

Davon ist man mit 15 oder auch 30 Tropfen CBD-Öl täglich weit entfernt. Selbst wenn man die ganze Flasche an einem Tag einnehmen würde, wäre es also nicht lebensgefährlich. Allerdings stellen sich garantiert ein paar unangenehme Nebeneffekte wie Benommenheit und Durchfall ein. Dies sind Nebenwirkungen, die auftreten können, wenn die Anfangsdosis bei der Gewöhnung an CBD-Öl zu hoch ausfällt.

Falscher Kartoffelsalat – Low Carb Ernährung

Einige scheinen alles essen zu können, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Andere sehen sich ein leckeres Gericht nur an und nehmen zwei Kilo zu. Das liegt schlicht und einfach am Stoffwechsel. Menschen mit einem guten und schnellen Stoffwechsel neigen dazu, weniger Gewicht zuzunehmen. Bei jenen, wo der Stoffwechsel etwas langsamer arbeitet, fällt es dem Körper sichtlich leichter, Reserven anzulegen. Im Laufe des Lebens verändert sich jedoch der Stoffwechsel und Menschen, die bislang keine Gewichtsprobleme kannten, stehen plötzlich vor einem bis dato unbekannten Phänomen.

Verzweifeln müssen Sie nicht, wenn Sie inzwischen auch an dem Punkt angekommen sind, plötzlich etwas zu viel auf den Hüften zu haben. Wichtig ist, dass Sie sich rechtzeitig dazu entschließen, etwas dagegen zu unternehmen. Eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Sport und ausreichend Flüssigkeit kann die gewünschte Veränderung recht schnell herbeiführen.

Diäten als Startschuss für eine neue Ernährungsform

Die Ernährung hat einen sehr großen Einfluss darauf, wie gesund und ausgeglichen wir uns fühlen. Bevor es an die nackten Zahlen auf der Waage geht, eines vorweg: Nicht immer sagen die Zahlen wirklich aus, wie gesund wir sind oder ob wir wirklich unter Übergewicht leiden. Ein vermeidliches Normalgewicht ist im Rahmen einer Gewichtsreduzierung ein deutlich besseres Ziel, als ein Idealgewicht anzustreben. Helfen kann hier die Orientierung am sogenannten BMI. Das Normalgewicht für eine bestimmte Größe schwankt mitunter um bis zu 10 Kilo. 

Grundsätzlich sind kleine Ziele im Rahmen einer Diät leichter zu erreichen, als utopische Wünsche, die sich nicht umsetzen lassen.

Der Wunsch, die Ernährung zu ändern, lässt sich leichter umsetzen, indem eine Diät vorangeht. Besonders gut eignet sich die Low Carb Diät. Hierbei wird ganz gezielt auf Kohlenhydrate aller Art verzichtet. Denn diese sind nachweislich dafür verantwortlich, dass unser Körper Reserven anlegt. Allerdings werden diese in der heutigen Zeit nicht mehr benötigt, da täglich Nachschub verfügbar ist.

Bei Low Carb sind in erste Linie Obst, Gemüse und Fleisch als Hauptnahrungsmittel vorgesehen. Ergänzt werden kann das ganze um weitere tierische Produkte wie Käse, Quark, Eier und Honig. Ohne Weiteres geht es bei dieser Diät überraschend vielseitig auf dem Teller zu. Schwer fällt es jedoch jenen, die gern Kartoffeln, Nudeln und Brot essen. Leider sind die jetzt tabu. Es gibt aber Abhilfe, indem beliebte Gerichte einfach ein wenig abgewandelt werden und in einer neuen Form auf den Tisch kommen. Zum Beispiel gibt es viele Rezepte für falschen Kartoffelsalat, die letztendlich in Sachen Geschmack dem Original ganz nah kommen.

Hat man sich erst einmal an diese Form der Ernährung gewöhnt, ist es nur eine Frage der Einstellung, einfach damit weiterzumachen, und schon ist die Umstellung gelungen. Einige verzichten gänzlich auf die Kohlenhydrate, andere nehmen ein bis zwei Lebensmittel wieder mit auf den Speiseplan – allen voran Reis oder Vollkornprodukte.

Trinken und Sport nicht vergessen

Für ein gutes Körpergefühl dürfen Bewegung und Fitness nicht zu kurz kommen. Dabei geht es nicht darum, Höchstleistungen zu erreichen, sondern schlichtweg fit und beweglich zu bleiben, solang es der Körper zulässt. Laufen, Schwimmen oder Radfahren stärken den Kreislauf und damit auch das Immunsystem.

Wer zudem ausreichend viel trinkt, verspürt über den Tag verteilt weniger Hunger. Bereits nach dem Aufstehen hilft es, ein Glas Wasser zu trinken. Das kurbelt den Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Beides sind wichtige Funktionen, die dabei helfen, Energie zu verbrauchen, die der Körper als Reserve angelegt hatte. Es wird empfohlen, zwischen zwei bis zweieinhalb Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Es stellt sich bereits nach wenigen Tagen eine spürbare Verbesserung ein. 

Fazit

Diäten sind in der Tat ein guter Startschuss, um nicht nur die Essgewohnheiten zu verändern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Durch die zusätzliche Bewegung und das regelmäßige Trinken, fühlen sich die meisten leistungsfähiger, konzentrierter und am Ende sogar ein bisschen schlanker.

Gesund leben – die besten Tipps für den Alltag

In der heutigen Zeit ist Gesundheit wohl eines der wichtigsten Faktoren. Viele Menschen schaffen es jedoch nicht, dem Thema so viel Aufmerksamkeit zu schenken, wie es eigentlich bedarf. Deshalb ist es gut, dass die wichtigsten Tipps kurz und knapp zusammengefasst werden. In diesem Beitrag lernen Leser bedeutsame Ideen für jeden Tag kennen, um sich möglichst gesund und ausgewogen zu ernähren. Jeder Mensch, der auch im Alter fit und fidel sein möchte, kann diese Inspirationen ab nun umsetzen.

Tipp 1: Welche Lebensmittel dürfen gegessen werden?

Es gibt keine pauschale Aussage, was in welcher Form gegessen werden sollte. Wichtig ist, dass jeder Mensch eine Ernährungsform findet, die ihm selbst guttut. Natürlich ist es in diesem Zusammenhang wichtig, dass jene Lebensmittel, die beispielsweise viel Zucker oder Fett enthalten, eher vom Speiseplan gestrichen werden. Gerade Fastfood-Restaurants oder auch die Tiefkühlecke im Supermarkt präsentieren leckere, aber ungesunde Speisen, die nicht unbedingt regelmäßig auf dem Teller landen müssen.

Wer sich mit Ernährung beschäftigt, wird bemerken, dass Lebensmittel nicht nur dafür sorgen, dass man zu- oder abnimmt, sondern auch große Effekte auf die Psyche haben. Wenn man beispielsweise unter depressiven Verstimmungen leidet, kann neben Sonne auch eine bunte Auswahl an frischem Obst oder Gemüse helfen, um den Körper mit allen wichtigen Botenstoffen zu versorgen. Natürlich können auch die Stoffe, die in Schokolade enthalten sind, gut dabei tun, den Geist besser fühlen zu lassen. Greift man dabei zu dunkler Zartbitterschokolade mit einem sehr hohen Kakaogehalt (über 70 %), dann ist meist nur wenig Zucker enthalten.

Auf dem Speiseplan für einen gesunden Menschen darf eine Auswahl an folgenden Lebensmitteln stehen:

  • Obst und Gemüse (im besten Fall biologischer und regionaler Herkunft)
  • Wildkräuter
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse und Samen
  • Tierische Produkte wie Eier, Fleisch usw. nur in geringerem Maße, da sie viele Stoffe enthalten, die die Übersäuerung vom Körper verstärken können

Tipp 2: Essen zubereiten bzw. vorkochen

Die meisten Menschen wissen, dass es Lebensmittel gibt, die gesund sind und gewisse andere stattdessen lieber vermieden werden sollten. Im stressigen Alltag jedoch bleibt oftmals nicht viel Zeit, um sich immer etwas Frisches zu kochen. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, wenn die Gerichte bereits alle vorgekocht sind. Gerade Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln oder Ähnliches können in größeren Mengen gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wer abends nach Hause kommt, kann die Zutaten einfach mit frischem Gemüse, ein bisschen Fleisch oder Fisch ergänzen und dann verspeisen.

Ist man den ganzen Tag im Büro, ist es gut, wenn sich Angestellte das Essen selbst mitnehmen. Kantinenessen oder der Bäcker um die Ecke haben meist nicht eine große bzw. gesunde Auswahl. Nebenbei ist das gekaufte Essen häufig sehr teuer.

Tipp 3: Immer mal wieder eine Essenspause einlegen – intermittierendes Fasten

Wer sich mit Gesundheit beschäftigt, ist sicherlich schon mal auf das Fasten gestoßen. Hier gibt es verschiedene Formen und natürlich ist nicht jede Form etwas für jeden Menschen. Das darf man sich unbedingt bewusst machen.

Möchte man eine einfache Fastenform ausprobieren, die den Alltag auch nicht zu sehr beeinflusst, dann ist das intermittierende Fasten (in der Form von beispielsweise 16:8) ideal. Hier essen Menschen in einem Intervall von acht Stunden. Das kann im konkreten Fall heißen, dass erst ab ca. 11 Uhr gegessen wird und dann nur bis 19 Uhr am Abend. Die restlichen Stunden dürfen nur Wasser, ungesüßte Tees oder Kaffee ohne Milch und Zucker zu sich genommen werden. Weitere tolle Tipps können in diesem Beitrag nachgelesen werden.

Der Grund, warum diese Fastenform gesund ist, liegt darin, dass dem Körper und der Verdauung eine Ruhepause gegönnt wird. Damit können sich die Zellen regenerieren und bleiben langfristig gesünder. Die Stundenanzahl kann natürlich zu Beginn auch reduziert werden. Am Anfang reichen auch 14 oder 15 Stunden.

Ist man unsicher oder hat sonstige Beschwerden, kann alles mit einem Arzt abgeklärt werden. Mehr Informationen zum Thema Gesundheit lesen Neugierige hier: https://degam2015.de/.

Tipp 4: Genügend Wasser trinken

Der Tipp ist jedem klar und dennoch bewirkt er große Veränderungen. Viele Menschen trinken trotz des Wissens darüber zu wenig. In diesem Fall kann man sich eine Flasche bereitstellen, die immer in der Nähe ist. So trinkt man täglich genug. Die Menge sollte dabei bei ca. zwei Litern liegen.